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res·o·nant

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert mit res·o·nant eine begehbare Licht- und Klanginstallation des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball.

Als wichtiges Element der Installation sind über mehrere im Raum verteilte Lautsprecher jeweils 60-sekündige Soundclips – sogenannte Skits – zu hören, die von mehr als 150 Musiker*innen eigens für res·o·nant produziert wurden.

Darunter auch meine Arbeit ‘the central perspective for a blind person‘.

Die neuen Soundclips starten am am Fr. 23. März 2018. Sie werden in random Modus abgespielt und sind bis zum Sommer 2019 zu hören.

Die Webseite zum Proejekt res·o·nant

Einladung – Invitation

büchsenhausen.labor und büchsenhausen.air präsentieren / present: uli schuster audio installation dienstag / tuesday, 19.07.2005, 20h

Soundinstallation The Physical HoT SpoT

The Physical HoT SpoT – ein physischer anschluss an ein netzwerk im oeffentlichen raum. der koerper – das plug-in. wenn man davon ausgeht, dass vernetzungstechnologien mit ihren mobilen digitalen peripheriegeraeten dazu da sind, daten überall zugänglich zu machen, dann ist uli schusters “physical hot spot” das laufwerk fuer einen analogen, unmittelbaren koerpereigenen anschluss. der kuenstler realisiert in innsbruck eine installative studie hierzu: ein geflecht aus ortsspezifischen, aus dem stadtbild verschwundenen ereignissen, kommt durch die performative informationsaufnahme der besucher/innen wieder an die oberflaeche.

The Physical HoT SpoT – a physical connection to a network in public space. the body – the plug-in. if we assume that the network technologies with their mobile periphery devices serve the purpose of enhancing the power of perception, uli schuster’s “physical hot spot” represents one’s port for an analogous direct connection using the own body. in innsbruck, the artist realizes a research into this topic through an installation: a mesh of locally specific events which have disappeared from present-day city resurfaces through the visitor’s performative recording of information.

uli schuster (*1970) studium an der gerrit rietveld academie in amsterdam (free multimedia) und der universitaet der kuenste berlin (experimentelle mediengestaltung). projekte und ausstellungen seit 1999, zuletzt “oranjehemden” (fussbaltrikots und repraesentation), casco projects, utrecht (2004) und “bartleby speaks to kaufmann” (audio installation), hebbel theater berlin (2004). uli schuster lebt und arbeitet in berlin. / study of free multimedia at the gerrit rietveld academie, amsterdam and of experimental media design at the university of the arts (udk) berlin. projects and exhibitions since 1999. most recent projects are “oranjehemden” (soccer shirts and representation), casco projects, utrecht (2004) and “bartleby speaks to kaufmann” (audio installation), hebbel theater berlin (2004). uli schuster works and lives in berlin. uli schuster (www.gluecksbazillus.de) resident artist 05 – 07 2005 ort / place: Künstlerhaus büchsenhausen Weiherburggasse 13 6020 Innsbruck Austria

Das Projekt ist auf einer eigenen Webseite dokumentiert: The Physical HoT SpoT

Zur Außengestaltung des Ausstellungsortes gibt es eine Fotoserie der DON’T PANIC Flaggen

Doouglas Adams - DON'T PANIC

Bartleby speaks to Kaufmann

Die Aufnahme ist vollendet und mit der Titelliste dokumentiert. Was würde wohl Oskar Kaufmann (Architekt des Hebbel Theaters + der Volksbühne Berlin) zu der Aufnahme sagen ? In letzter Konsequenz hat er durch den Bau des Gebäudes die Grundlagen für das Stück ‘Bartleby speaks to Kaufmann’ gelegt. Das Hebbel Theater ist nun wohl das erste Theater das über eine eigene ‘Hausmusik’ – eine hörbare Visitenkarte verfügt.
Das Projekt Bartleby speaks to Kaufmann (21.04. – 25.04 im Hebbel Theater Berlin) ist nun auf meiner Webseite dokumentiert.

Das Hebbel Theater währnd der Belagerung Bartleby

Das Hebbel Theater während der Belagerung Bartleby