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Ein neues ABC

In einer Kooperation vom Buchstabenmuseum und dem Bauhaus-Archiv wurde im Rahmen einer Instagram Challenge ein neues Alphabet gesucht. Jeder kennt den Moment im Alltag, in dem man einen Buchstaben entdeckt, versteckt in Details von Architektur, Essen und Gebrauchsgegenständen. Oft existiert diese Entdeckung nur für einen kleinen Augenblick, manchmal teilt man das Fundstück, doch in diesem Fall wird daraus sogar ein neuer Schriftsatz. Ein/e TypografIn wird die 26 prämierten Buchstaben als Font gestalten. Dieser wird dann kostenlos als Download bereitstehen.

Die Gewinner des Wettbewerbes stehen fest und können in diesen instagram Beiträgen vom Bauhaus-Archiv angeschaut werden: A-H I-P Q-W X-Z

Zu meiner Freude konnte ich auch einen Buchstaben für das neue ABC beitragen. Das O habe ich im Jahr 2013 in Düsseldorf gefunden und ist Teil meiner Serie ‘Eye on detail‘.

Neon – Lights

Traces of the city. The beauty of the night. A collection of 38 lights and neon lights from Berlin, Helsinki, Barcelona and San Francisco are here in the gallery on show. Trauma I have found in Barcelona. May a good reference to the ongoing Corona pandemic as well as to the case of Pablo Hasél

Der perfekte Brieföffner

Einige haben sich einen Brieföffner irgendwo in der Schreibtischschublade liegen. Benutzen tun ihn wohl die wenigsten. Denn bis man das Gerät in der Hand hat ist der Brief schon lange geöffnet.
Im Alltag werden die meisten Kuverts direkt am Briefkasten mit dem Finger oder einem Schlüssel in einer rudimentären Art geöffnet. Für die formellen Schreiben und Rechnungen ist dies auch eine angemessene Art und Weise da der Umschlag auch direkt entsorgt wird. Bei privater Post stellt sich aber oft die Frage wie man den Brief denn mit mehr Sorgfalt öffnen kann.
Die Lösung ist im Prinzip ganz einfach. Man braucht einen Schlüssel ohne Bart:

Den Brieföffner am Schlüsselbund

Brieföffner

Ein kleiner Haken ist jedoch die Beschaffung eines solchen Exemplars. Denn bei der Anfrage beim Schlüsseldienst im Kiez bekommt diesen nicht. Es ist ihnen verboten Rohlinge zu verkaufen, da es Missbrauch damit gab.
Bleiben zwei Möglichkeiten, entweder als Bückware am Ladentisch. Oder man lässt von einem nicht mehr benötigten Schlüssel den Bart mit einem Schliff entfernen.

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